Denise Schröter

Produkt: Jobcoaching, Gründungsberatung
Coaching-Sprache(n): Deutsch
Coaching-Ausbildung/Zertifizierungen: mehrfach zertifizierter ADHS- Coach
Branchen-Expertise: Beratung/Coaching, Event/Freizeit

1. Was qualifiziert Sie als Coach/Trainer?

Studium: B.A. Pädagogik und Sozialwissenschaften
zertifizierter ADHS- Coach
zertifizierter ADHS- Trainer 

Nach meinem Studium habe ich als Sozialarbeiter in den Bereichen Gesundheit und Jobcoaching gearbeitet. Dabei fiel mir auf, dass viele Menschen aufgrund von Beeinträchtigungen in den Bereichen Selbstorganisation, Durchhaltevermögen und Konzentration ihre privaten und beruflichen Ziele schwer bis gar nicht erreichen. Motiviert habe ich mehrere Fortbildungen absolviert und kann als zertifizierter ADHS- Coach genau in diesen Bereichen effektiv unterstützen. Zudem verfüge ich über 15 Jahre Erfahrung durch eine Selbstständigkeit im Eventbereich und habe bundesweit tolle Kunden begeistern dürfen.

2. Welche messbaren Ergebnisse haben Sie gemeinsam mit Ihren Klienten erreicht und was zeichnet Sie aus?
Ich bin eine Powerfrau und habe immer gute Ideen. Die meisten meiner Coachees haben ihre persönlichen privaten und beruflichen Ziele erreicht und empfehlen mich weiter. Durch eine gute Berufsorientierung und Beratung konnten meine Klienten eine Tätigkeit finden, die zu ihren Stärken und Vorstellungen passt. Ich liebe es, mit meinen Klientin Bewerbungen zu schreiben, tolle Bewerbungsunterlagen zu erstellen und Kontakt zu Unternehmen aufzunehmen. Durch das Finden einer neuen beruflichen Perspektive konnten meine Klienten neuen Mut gewinnen und auch ihr Privatleben qualitativ verbessern.

3. Was erfüllt Sie an Ihrem Job am meisten?

Viele Menschen und ihre Biografien kennenzulernen und auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.
4. Was sagen Ihre Klienten über Sie?
Meine Klienten mögen meine Hartnäckigkeit und Energie, von der sie sich gerne anstecken lassen. Das meiste Feedback was ich erhalte geht in diese Richtungen: „So schnell konnte mir noch keiner helfen.“ „Das wusste ich nicht, das hat mir noch niemand gesagt.“ „Danke, ohne Dich hätte ich das nie geschafft.“
5. Was treibt Sie an und was ist Ihre Lieblingsaufgabe als Coach/Trainer?
Meine absolute Lieblingsaufgabe ist die Ressourcenarbeit, v.a. die Analyse von effektiven Vergangenheitsressourcen und die gezielte Reaktivierung dieser in den privaten und beruflichen Alltag. Auch die Arbeit an potenziellen und wünschenswerten Zukunftsressourcen mag ich sehr gerne. Motivationshalter meiner Arbeit sind meine begeisterten Klienten und deren bisher erreichten Erfolge.
6. Worauf sind Sie besonders stolz, wenn Sie an Ihre Karriere denken?
Ich bin mir immer selbst treu geblieben, habe beruflich immer neue Herausforderungen gesucht und bundesweit ein tolles Netzwerk aufgebaut.
7. Wie wird die Digitalisierung das Allgemeine Coaching-Geschäft verändern? Und wie werden Sie damit umgehen?
Allgemein ist die Digitalisierung eine gute Möglichkeit, über Distanzen hinweg Menschen zusammenzubringen und gemeinsam kleine und große Projekte zu verfolgen. Meiner Erfahrung nach präferieren Menschen bei bestimmten Themen lieber telefonische oder digitale Coachingtermine, weil ihnen diese dann leichter fallen. Andere wiederum können sich ausschließlich Präsenztermine vorstellen. Beide Formen haben ihre Daseinsberechtigung und es in meinem Berufsalltag schön, dank der Digitalisierung auf die Bedürfnisse meiner Coachess einzugehen und gemeinsam Ziele verfolgen zu können. Aktuell nutze ich sehr gerne digitale Coachings und werde diese zukünftig weiterhin in meinen Berufsalltag integrieren.
8. Wie schalten Sie am besten ab?
Am besten schalte ich während einer Hubschrauber- Tour bei schönem Wetter und guter Aussicht ab- weit weg vom Alltag.
9. Welche Möglichkeiten bietet ein individuelles Coaching – und wo stößt man eventuell an Grenzen?

Ein individuelles Coaching bietet die Möglichkeit privater und beruflicher Weiterentwicklung und führt in diesem Zusammenhang zu einer verbesserten Lebensqualität. Grenzen können entstehen, wenn die Ziele nicht zu den Schwerpunkten des Coaches passen und der Klient/Coachee dann an einen passenden Kollegen weitervermittelt wird.

10. Woran erkennen Sie einen guten Coach?
Ein guter Coach arbeitet auf Augenhöhe. Zudem verfügt er über Erfahrung, ist gut organisiert, strukturiert und verfügt über ein gutes Netzwerk. Regelmäßige Fortbildungen und Supervision sind unerlässlich. Im Privatleben hat ein guter Coachee eine gute Selbstfürsorge, um bei der Arbeit voll und ganz für den Coachee da sein zu können.
11. In Ihren eigenen Worten: Was macht ein Coach?
Ein Coach berät und begleitet seinen Klienten/Coachee in einem Veränderungsprozess, um einen oder mehrere Lebensbereiche des Klienten zu optimieren.

Standort

deutschlandweit online Präsenz in: Oldenburg

Berufsausbildung und Berufserfahrung:

B.A. Pädagogik & Sozialwissenschaften, Berufserfahrung: Jobcoaching, Jobcoaching mit chronisch erkrankten Menschen

Persönliche Interessen

Squash, Hubschrauber, Aquaristik

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